



das Kleinsche Familienanwesen
Jetzt bin ich am streichen – wieder mit der gleichen grauen Farbe wie die Zaunelemente. Im Hintergrund steht schon die Rolle mit Drainagesystem.
Seid Jahren habe ich versucht einen Metallbauer zu finden, der mir passgenau Abdeckungen für das Mülltonnenhaus und ein paar Säulen macht. Leider habe ich kein einziges Angebot bekommen. Letztlich war Andreas so nett, den Job zu übernehmen! Er hat das toll gemacht und die Pflanzwannen sehen super aus!
Jetzt warte ich nur noch auf Sonnenwetter, denn die Stahlwangen werde ich in dem gleichen Grau wie der Zaun streichen. Die Pflanzen warten schon, und Drainage auch…
Wenn du den Regenbogen genießen willst, sei bereit, den Sturm zu ertragen.
Warren Wendel Wiersbe
Andreas und Christian haben bei der Beton Umrandung geholfen, ich habe umgepflanzt und Marcus hat bei dem Gerüst geholfen! Jetzt wachsen Brombeeren, eine davon von Renate, Nachtkerzen, wilde Karde, Königskerzen, Schlüsselblumen und Disteln – die sich selbst angesamt haben! Mal schauen, was in den nächsten Jahren noch dazu kommt!
Ich hoffe ihr seid alle gut über die Weihnachtstage gekommen und gesund ins neue Jahr gerutscht!!!! Viele Grüße!
Mit einem etwas weinenden Auge musste der Freisitz, von meinem Opa selbst gebaut, abgerissen werden. Beim Abriss haben wir festgestellt, dass min 50% der Balken bereits sehr morsch bis fast nicht mehr vorhanden waren – also die richtige Entscheidung auch den zu ersetzen!
Ein kleiner Rückblick im Garten: die schöne Blumenwiese musste ich wegen den Fassadenarbeiten mit der Sense mähen. Ich hoffe, sie kommt im nächsten Jahr wieder!!!
Hier die hübschen Heumandl mit der Wiesenmaht. Im Hintergrund vor der nachbarlichen Tujenhecke ist das neue Obstspalier!
Das ist der neue Sitzplatz, gebaut mit den Reststeinen von der Einfahrt. Auch die Beete auf beiden Seiten sind weiter gediehen. Wie überhaupt alles im Garten momentan super wächst! allerdings haben wir die ersten Pflanzen schon wieder rausgenommen: der Sanddorn hat bereits jetzt reichlich Seitentriebe gebracht – das würde viel Arbeit machen und so haben wir ihn wieder herausgenommen aus der Hecke.